Donnerstag, 11. April 2013

the teacher and the call girl

some people call it heaven
same hell
same people call it beautiful
some awful
what "it" is? ...maybe everything

some people call me "nice friendly neighbour"
some whore
but isn't a whore able to be a nice friendly neighbour?
isn't she just a women going to work, with the train maybe,
and going home after a hard day or night of work?!

You'll never see the difference
between normal and freak, if there is any.
The teacher could be a goth,
without you noticing!
The nice girl on the subway could be a call girl,
without you noticing!
The fat guy you loughed at could be a famous actor from Uproad,
without you noticing!
You can't tell, who they are or what they are just by looking at.

And even if you got to know the teacher and he would show you himself as he is.
Who are you to say: he's a goth?!

And even if you date that nice girl from the subway and she tells you what her work is.
Who are you to judge her?

And even if someone tells you about that famous and brilliant actor.
Who are you to ask for an autograph?

Who are you to set who's normal and who's a freak?

Dienstag, 30. Oktober 2012

Musik

Ein Flügel,
schwarz, glänzend.
Ein Flügel,
schwarz, spiegelnd.
Ein Flügel,
eine Seite,
ein Ton.
Ein Gedanke der Freiheit schafft.
Ein Gedanke der Freiheit ist.
Ein Flügel,
mit Rollen.
Ein Flügel,
doch er wird versenkt.
Ein Flügel,
eine Versenkung,
Leere.
Ein Gedanke der verschwindet.
Ein Gedanke der mit dem Ton
in der Leere versinkt.
Der Flügel ist von der Bühne verschwunden,
aber darunter steht er wartend,
darauf das er hochgefahren wird.
Darauf das der Gedanke erneut den Tasten entspringen darf.

Montag, 22. Oktober 2012

Kinderlachen und Wind

Auf dem Friedhof höre ich Kinderlachen.
Der Schuppen mit den Spielsachen grenzt an die Kapelle
in der seit Jahren nichts ist als Beerdigungen.
Eine einzele alte Dame bleibt vor zu vielen Gräbern sich erinnernd stehn.
Die Kinder winken ihr zu sie wendet sich ab 
aber lächelt.
Ich lausche meinen eigenen Schritten
es ist Herbst
alles ist voller Laub
für einen Moment übertönt ein Flugzeug das Rascheln
dann wieder Stille
nur Kinderlachen und Wind.
Die alte Dame ist gegangen
erschöpft vom ständigen an früher denken.
Ich schiebe völlig versunken die Blätter von einer Bank und setzte mich.
Ein Wind kommt auf
ich zittere
zwar scheint die Sonne mir Warm ins Gesicht
doch es bleibt Herbst.
Wie gern würde ich dieser Trauer entfliehen
wie gern jedoch den Moment halten.
Die Grabsteine vor mir sind neu.
Ein Mädchen läuft an mir vorbei
sie ruft ihrer Mutter zu dass die Blätter schon alle verwelkt sind.
Bald sind auch sie vorrüber.
Auch mich zieht es hier fort.
Weg von den bunten Blättern!
Weg vom Kinderlachen!
Weg von diesem Friedhof!
Weg!
Noch ein Blick zu den ewigen Lichtern
noch ein Gruß
möget ihr Frieden haben!
Dann weg
zurück auf die Straße
zurück zum Asphalt.

Halb  wahr halb meinem Kopf entschlüpft  das Gefühl  ist bis jetzt da. 
Noch ein Zitat für den letzten absatz: ....sind die Straßen gebaut aus Liebe, Dreck und Gewalt. Und hier und da und dort und wo auch immer hat irgendwo ein Problem im siebten Stock ein Zimmer und am Morgen prallt viel Gefühl auf viel Asphalt.
Hope 

Dienstag, 16. Oktober 2012

Die Schönheit hinter dem Einband

Wunderschön und unberührt,
so steht das weiße Buch
in seinem geheimen Versteck.
Leer, aber zu schön,
um es mit plumper Hand zu füllen.

Doch die Neugier, auf das
was darin stehen könnte, überwiegt.
Vorsichtig, nehmen die sanften Hände es heraus,
schlagen es auf.

Die Nase geniest den Geruch,
des leeren Papiers.

Ein Wort, ein weiteres,
es bleibt wunderschön, keine Hässlichkeit,
in den Worten, die langsam die Blätter füllen.

Aber die Schönheit gerät vergessen,
das Weiß wird nach und nach verschmutzt,
weit weg von dem sicheren Versteck.
Die sanften Hände werden unvorsichtig.

Nun liegt die Schönheit allein
in den füllenden Worten

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Präsentation hinterm Zaun

Eine Schleife, doch öffne ich sie,
kein Geschenk, keine Offenheit.
Ein angewinkeltes Bein,
Unsicherheit, 
keine Möglichkeit zu Gleichgewicht zu verhelfen.
Ein schritt nach vorne, 
doch er ist fallend,
gebückt und laut,
nur angreifend auf mich zu.
Ein lachender Mund,
doch nur als Bild auf dem Pulli,
kein Lächeln im echten Gesicht.
Eine Lehne,
gemütlich und weich,
doch die Bequemlichkeit schafft Distanz,
schafft leeren Raum zwischen Menschen.
Eine Schönheit neben der anderen, 
doch nur weil alle anderen verstoßen sind.
Die Welt dreht sich,
dreht sich weiter,
was wenn ihr schwindelig wird?

Wie es wäre wie es ist

Wenn ich, des Nachts; spazieren geh
und dann verträumt zum Himmel seh,
dann sehe ich Gerechtigkeit,
denn das zeigen mir Sterne.

Wenn sich die Buchstaben fügen,
werden wenige Worte genügen,
um jeden Gedanken zu zeigen
und kein Gefühl mehr totzuschweigen.

Wenn meine Hand in deiner liegt,
sich das kleine Kind sanft an mich schmiegt
und wenn ich dann wieder spazieren geh,
die Menschen auf der Straße seh,
dann, langsam, begreife ich,
dass wenn es so wäre wie es ist,
ein jeder die Einmaligkeit vergisst.




Es tut mir leid das ich so lang nicht gepostet habe, doch unkreative Phasen und Inspierationslosigkeit sind einfach äusserst unangenehme aber klammernde Gefährten.
Hope!

Dienstag, 18. September 2012

Es kommt, es geht,
es entsteht,
es wird schlecht, verdirbt,
es stirbt,
es ist schön, es freut,
es zerstreut.

gaaaaanz alter Kram

Es gibt Probleme,
die kann man nicht lösen.
Es gibt Träume,
die kann man nur träumen.
Es gibt Ziele,
die kann man nicht erreichen.
Doch was wäre das Leben ohne Probleme?!
Was wüssten wir ohne Fehler?!
Was wäre das Leben ohne Träume die man ewig weiter träumt?!
Was wüssten wir ohne Phantasie?!
Was wäre das Leben ohne Ziele die unerreichbar sind?!
Was wäre das Leben ohne den Streit, denn ohne ihn gäb es keine Versöhnung.
Und ohne Angst und Stress, weder Mut noch Entspannung.
Doch auf Hass kann man verzichten denn die Liebe überragt ihn.
Auf dass, das Leben lebenswert bleibe!
Hope

Als ich das schrieb war ich zwölf hatte mich mit meiner mum verkracht und hab ihr das Gedicht dann aufs Kopfkissen gelegt quasi als Versöhnung.
Jetzt kommen etwas neuere Sachen, das Nächste ist von vor einem halben Jahr.

Dein Gesicht liegt in meinen Händen,
wie kann ich dir mein Herz nur schenken.
Überall ist Trauer, überall ist Schmerz.
Wie lang noch wird es dauern, 
bis dein Herz,
darüber hinweg sehen kann.

Es ist zum Verzweifeln,
dieser ganze Schmerz,
wie kann ich dich halten,
ohne dich einzuzwengen,
oder zu bedrängen.
Du entgleitest mir, wenn du hier so liegst,
komm zurück wir haben noch eine Chance verdient,
noch sind wir nicht besiegt.

Egal wohin du gehst ich bin bei dir,
wo auch immer du grad stehst, ich vertraue dir,
bitte vertrau du nun auch mir.

Das Nächste ist Ende letzten Schuljahres im Englischunterricht entstanden, jeder kann sich wahrscheinlich denken wie die Situation war.

Says that I should relax.
Explains me that I should smile.
Tells me to dress suitably.
Warns me talking to much.
Advised me to prepare everything.
Until I forget myself.

Bei dem Nächsten Gedicht bin ich mir nicht sicher wann ich es geschrieben habe jedoch ist es noch nicht all zu lang her.

Ein weiter Fluss,
über den nie jemand herrüber muss.
Eine hohe Mauer,
vor der ich ganz alleine kauer.
Eine tiefe Schlucht,
verhindert für einjeden die Flucht.
Ein dichtes Geäst,
für mich, völlig undurchdringbar, fest.
Ein schöner Baum,
ihn ich erklimm zu schaun den Raum.
Ein großer Raum
viel platz zum leben, so frei wie dieser Baum 
auf dem ich sitzt, den Raum zu schaun.

Das wars dann erstmal mit alten Sachen, vielleicht finde ich ja beim aufräumen noch mehr.
Liebe Grütze (Grütze ist lecker!!!)
Hope

Sonntag, 16. September 2012

unendliche Träume

Ich seh den Sternen zu beim träumen
sieh die Bäume wehn im Wind
ein Blatt löst sich und fliegt gen Himmel
dort wo die Sterne sind.

Ich seh den Sternen zu beim träumen
sieh die Bäume wehn im Wind,
ein Ast beugt sich zu mir herunter
denn daran zog ein kleines Kind
es lacht, springt über meinen Weg
ich seh ihm nach bis zum Horizont
ich seh ihm nach bis es bei den Sternen ist.

Ich seh den Sternen zu beim träumen,
sieh die Bäume wehn im Wind
Ich wünsch ich wär dies kleine Kind
wünsch ich könnt so träumen.

Dienstag, 11. September 2012

Vergiss nicht!

Wenn alles von selber geht,
ist da kein Anfang und so auch kein Ende.
Wenn einem stets nur Gutes passiert,
ist die Vielseitigkeit vergessen.

Wenn Tränen nicht mehr salzig schmecken,
ist man Fertig ohne angefangen zu haben.
Wenn sie nicht mehr zu spüren sind,
ist der letzte Strich auf dem Bild vollendet.

Wenn jede Zeile gefüllt und jede Träne geweint,
wenn alles enthüllt und jeder Vers sich reimt,
dann ist es Vorbei ohne begonnen zu haben
dann hat man alles aufgegeben
und schlussendlich vergessen zu leben.



Vielen Dank für die Hilfe: http://light-up-the-shadow.blogspot.de/.....eine Freundin zu finden von der ich solch Art der Hilfe bekomme und die mich allein schon durch kluge Worte ermuntern kann ist etwas sehr  Wertvolles! DANKE!!!!       
An dieser Stelle möchte ich allen Danken die ich schon einmal erwähnt habe von meinem Mathelehrer bis zu meinem Ex-Freund... Danke euch allen egal wie unwichtig ihr euch für mein Leben fühlen mögt ihr macht mich zu der die ich bin ;) 
HOPE

Träume

Lass uns nun beide schlafen geh'n,
damit wir uns gleich im Traumland seh'n.
Denn in unseren Träumen laufen wir frei über Wiesen,
in unseren Träumen treffen wir vielleicht sogar Riesen.
Also lass uns gemeinsam durch den Wald wandeln, lauschend auf der Äste Knacksen,
 um des Nachts Hand in Hand aneinander zu wachsen.

Sonntag, 2. September 2012

Ich gehe meinen Weg,
es ist eine weite Ebene,
es ist eine kleine Höhle,
es sind Täler und Berge,
es sind Wiesen und Wälder,
das alles säumt nicht meinen Weg,
es ist mein Weg.

Ich tanze auf einem Fleck,
sehe eine weite Ebene,
sehe eine kleine Höhle,
sehe Täler und Berge,
sehe Wiesen und Wälder,
das alles kann ich nicht berühren,
ich kann es sehen.

Ich lege mich auf den Boden,
kann eine weite Ebene unter mir spüren,
kann eine kleine Höhle erfühlen,
kann Täler und Berge ertasten,
kann Wiesen und Wälder streicheln,
das alles ist bei mir und fern,
ich brauche es.


Donnerstag, 23. August 2012

Träumerin

ich bin eine Träumerin,
jeden tag mehr.
ich lebe in Freiheit,
werd niemals leer.
ich vertraue mir selbst
und einem weiten Meer.
ich bin!
das alleine zählt,
ich bin!
und bin sogar wenn ich träume,
ich bin obwohl manche Träume mich verlassen,
ich bin, weil ich glaube das die Wirklichkeit träumt!


Ja, ich glaube an die Macht von Träumen, ich verlasse mich sogar darauf und in letzter Zeit werden die Träum oft war. Hope ;*

Donnerstag, 9. August 2012

First love is such a sweet despair

If first love is always despair
isn't then love always longing?
But if love would be longing
whats about the married old ones?
Aren't they in love anymore?

I long to love,
but I need no despair!
I long not for longing!

So, now I am here,
with despair,
with longing,
with love.
But also with hate,
with lies,
with to much cold and icey mind.

I long for love,
trying to get it with lies.
Getting it, it fills my heart with despair
and the longing within would make me hatefull.
And in the end I wouldn't even notice my mind becoming cold.

I love the hole.
It's a part of me and you.

Sonntag, 5. August 2012

Seifenblasen

Sie tauchen auf
und verschwinden.
Sie würden sich
niemals binden.


Sie sind voller 
kräftiger Farben.
Sie sind durchsichtig
klar wie Glas.


Sie werden groß
und mal schwer.
Sie schweben hoch
hinaus unendlich!


Sie platzen.
Sie sterben.
Sie verlieren.
Sie können nicht ewig leben.


Sie spiegeln 
einen Regenbogen.
Sie spiegeln
vom Wind flackernde Kerzen.


Seifenblasen,
ein Spiegel, durchsichtig.
Seifenblasen,
ein Regenbogen, durchsichtig.
Seifenblasen,
ein Gegenspiel, undurchsichtig.