Montag, 23. April 2012

der Feind

Der ewig währende Feind,
keine Sonne mehr scheint.
Der Stift zerbricht in meiner Hand,
wo ich auch hingeh' ; eine Wand.
Das leere Blatt zerfrisst mich,
warum lässt mich denn mein Herz im Stich?
Die Augen kreisen finden kein Bild,
ich ersticke, ist die Luft doch so mild.
Das Messer zerbricht, nun völlig unbrauchbar,
fühl mich allein, um mich steht eine große Schar.
Wer wird mich heilen, wenn er mich niederschmettert?
Doch weiß ich das er niemals kommt,
             denn ich bin eingemauert.            

Sonntag, 22. April 2012

Mein Mathelehrer

Im letzten Post habe ich meinen Mathelehrer bereits Zitiert an dieser Stelle jedoch kann ich seinen Wortlaut nicht exakt wiedergeben also schreibe ich einfach die Kernaussage, vorher noch kurz: Ich denke mir bei dieser Aussage nichts weiter und ich sage auch nicht das sie gut oder schlecht, falsch oder richtig ist ich finde nur sie gehört hierher.


Wir werden in unserm Leben großen Problemen gegenüberstehen.
Man kann ein großes Problem sehen und aufgeben, dann wird man aber auf ewig unglücklich sein.
Man kann aber auch ein großes Problem in viele kleine unterteilen die man schaffen kann und dann ist am Ende das große Problem gelöst. 

Perfektion

Kraft, Schönheit und Intelligenz,
ohne Soziale Kompetenz?
Doch ist Intelligenz nicht auch das?
Also fehlt etwas?
Oder nicht?
Sind wir tatsächlich alle erpicht,
perfekt zu sein?


Kraft, Schönheit und Intelligenz,
auch Soziale Kompetenz.
Perfekt? Alle sagen: NEIN!
Ich glaub nicht das sie's mein'n,
denn wenn Jemand dies alles tatsächlich hat,
werden alle NEINS ganz matt.
Doch es geschieht nicht denn kein Mensch hats
denn
Niemand ist Perfekt!


ich wurde dazu durch eine Aussage meines Mathelehrers inspiriert er antwortete auf die Frage: “Wie soll'n wir das denn lösen?“ mit: "Mit Kraft, Schönheit und Intelligenz!" 

Mittwoch, 11. April 2012

ich hab es viel zu oft gedacht,
ich will es nicht mehr denken,
der Mensch hat uns kaputt gemacht,
wird uns zum Abgrund lenken.


die Welt ist wieder ungerecht,
doch wird sie sich nie rächen.
sie kämpft den Kampf ohne Gefecht
und kennt all unsre Schwächen,


kann ich nichts tun
so bleib ich stumm,
lass meine Hände ruh'n
und doch weiß ich 's ist dumm.


der Eifer packt mich,
rüttelt mich wach.
ich liebe dich
und doch bin ich schwach.


alte Sagen mich drängen,
zu retten die Welt.
Und bald werd ich hängen,
wenn der Nächste fällt.






nur damit ihrs wisst die letzte Strophe heißt nicht ich bin suizidgefährdet!!!!!!

Dienstag, 10. April 2012

erst Neu dann wieder Alt und dann wieder Sopran

und ich werde weinen und ich werde lachen,
werd schöne Dinge ohne dich machen.
und ich werde schweigen und ich werde singen,
werde immer Lieb dir bringen.


du bist da, dann bist du fort,
ich kann dir folgen an keinen einzigen Ort.
du macht's mich froh, lässt mich vor schmerzen schrei'n,
ist mein Herz deswegen dein?


und ich werde keuchen und ich werde zittern,
werd neue Fährten wittern.
und ich werde nehmen und ich werde schenken,
werd sie mit meinem Willen lenken.


all die niederen Gestalten, 
kann kalt von meinem Thron aus walten.
sofern du mich nicht stürzt,
doch werd ich mich stürzen höchst selbst.


"ach soll ich wohl es wagen?
mein herz, o sag es mir!
ich fühle froh dich schlagen,
und steh' doch zitternd hier."*






*W.A. Mozart;  Don Giovanni, 7. Akt 


Es ist noch nicht recht gelungen denn die Zerrissenheit die ich ursprünglich darstellen wollte ist leider untergegangen.... hat jemand eine Idee wie ich das verhindern könnte? Ich bin froh über jede Stellungnahme und Idee. 
Liebe Grüße Hope

Montag, 2. April 2012

Nach einer wahren Begebenheit

Du läufst,
etwas ängstlich,
leicht gehetzt.


Dort vorn; eine dunkle Gestalt
du erschrickst,
du denkst daran was er tun könnte,
dann erkennst du ihn,
du denkst du träumst nur,
du denkst er kann es nicht wirklich sein.
Aber er ist es,
dort sitzt er,
lächelt dich an,
es kann gar nicht sein,
doch du gehst hin.


Noch nicht realisiert das er tatsächlich da ist,
gehst du neben ihm her.
Erst als die Türen sich schließen und der Zug losfährt,
begreifst du nach und nach das er echt war.
Es war der Engel den du dir auf dem Weg gewünscht hattest
und er hat dich nicht nur beschützt, er hat dich auch gewärmt.


Er lacht und salutiert vor dir, für dich
und immer noch glaubst du, du träumst.