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Dienstag, 30. Oktober 2012

Musik

Ein Flügel,
schwarz, glänzend.
Ein Flügel,
schwarz, spiegelnd.
Ein Flügel,
eine Seite,
ein Ton.
Ein Gedanke der Freiheit schafft.
Ein Gedanke der Freiheit ist.
Ein Flügel,
mit Rollen.
Ein Flügel,
doch er wird versenkt.
Ein Flügel,
eine Versenkung,
Leere.
Ein Gedanke der verschwindet.
Ein Gedanke der mit dem Ton
in der Leere versinkt.
Der Flügel ist von der Bühne verschwunden,
aber darunter steht er wartend,
darauf das er hochgefahren wird.
Darauf das der Gedanke erneut den Tasten entspringen darf.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Wie es wäre wie es ist

Wenn ich, des Nachts; spazieren geh
und dann verträumt zum Himmel seh,
dann sehe ich Gerechtigkeit,
denn das zeigen mir Sterne.

Wenn sich die Buchstaben fügen,
werden wenige Worte genügen,
um jeden Gedanken zu zeigen
und kein Gefühl mehr totzuschweigen.

Wenn meine Hand in deiner liegt,
sich das kleine Kind sanft an mich schmiegt
und wenn ich dann wieder spazieren geh,
die Menschen auf der Straße seh,
dann, langsam, begreife ich,
dass wenn es so wäre wie es ist,
ein jeder die Einmaligkeit vergisst.




Es tut mir leid das ich so lang nicht gepostet habe, doch unkreative Phasen und Inspierationslosigkeit sind einfach äusserst unangenehme aber klammernde Gefährten.
Hope!

Sonntag, 16. September 2012

unendliche Träume

Ich seh den Sternen zu beim träumen
sieh die Bäume wehn im Wind
ein Blatt löst sich und fliegt gen Himmel
dort wo die Sterne sind.

Ich seh den Sternen zu beim träumen
sieh die Bäume wehn im Wind,
ein Ast beugt sich zu mir herunter
denn daran zog ein kleines Kind
es lacht, springt über meinen Weg
ich seh ihm nach bis zum Horizont
ich seh ihm nach bis es bei den Sternen ist.

Ich seh den Sternen zu beim träumen,
sieh die Bäume wehn im Wind
Ich wünsch ich wär dies kleine Kind
wünsch ich könnt so träumen.

Dienstag, 11. September 2012

Träume

Lass uns nun beide schlafen geh'n,
damit wir uns gleich im Traumland seh'n.
Denn in unseren Träumen laufen wir frei über Wiesen,
in unseren Träumen treffen wir vielleicht sogar Riesen.
Also lass uns gemeinsam durch den Wald wandeln, lauschend auf der Äste Knacksen,
 um des Nachts Hand in Hand aneinander zu wachsen.

Donnerstag, 23. August 2012

Träumerin

ich bin eine Träumerin,
jeden tag mehr.
ich lebe in Freiheit,
werd niemals leer.
ich vertraue mir selbst
und einem weiten Meer.
ich bin!
das alleine zählt,
ich bin!
und bin sogar wenn ich träume,
ich bin obwohl manche Träume mich verlassen,
ich bin, weil ich glaube das die Wirklichkeit träumt!


Ja, ich glaube an die Macht von Träumen, ich verlasse mich sogar darauf und in letzter Zeit werden die Träum oft war. Hope ;*

Samstag, 31. März 2012

eingebildetes nimmer-nimmer land

ich träume....
doch träume ich nicht nur das ich träume?
ich lache....
doch spiele ich mir nicht nur vor das ich lache?


Werde ich je Kind sein dürfen?
Durfte ich's nicht schon genug als dass ich nun davon nur träumen darf?


Ist Kindheit denn nicht Träume zu haben?
Werd ich nicht solange ich davon träumen ein Kind zu sein eines bleiben?


ich schlafe....
müde und erschöpft vom träumen.
ich träume....
doch werd ich die Träume vergessen.

Donnerstag, 8. März 2012

ein Traum

Sie stehen links und rechts am Straßenrand,
mal verstreut, mal Hand in Hand.
Ich gehe weiter den Weg entlang,
es ist wie Pauken mit lieblichem Gesang.

Dort stehen sie wieder,
die Luft voll ungesung'ner Lieder.
Könnt stehen bleiben, zu ihnen gehn.
doch der Wind lässt meine Haare wehn.

Weiter die Straße hinab
und wieder tauchen sie auf,
stehen am Rand stören nicht meinen Lauf,
wie an Säulen geh ich vorbei,
's ist still doch ich spür den eignen Schrei.

Dort vorn, zum ersten Mal,
stehen sie, lassen mir keine Wahl,
mitten auf dem schmalen Weg.
In mir ein Gefühl sich regt
und so lauf ich, renn ich, stürtz ich
auf sie zu, nichts kann mehr halten,
mich,
die ich liebe.

Eine Mauer, nicht zu erklimmen,
keine Möglichkeit der Lage zu entrinnen.

Da steht ihr,
schon wieder kein wir,
unerreichbar stehts für mich,
lieb ich euch nich'?
ist's nicht genug?