Mittwoch, 29. Februar 2012

SIE



Sie;
weckte mich
lies meine Liebe erwachen
zeigte mir was Sehnsucht ist
machte mich freudig Verrückt
mein Kind

Sie;
befreite mich
entfesselte meine Gedanken
zeigte mir wie sich Sehnsucht anfühlt
machte mich feurig Verrückt
meine Versuchung

Sie;
zog mich
hielt mich in Atem
zeigte mir wie Sehnsucht schmerzt
machte mich bittersüß Verrückt
meine Hoffnung



Versteht dies nicht falsch es ist nicht Eine es sind drei, nicht jede weiß wer sie ist nicht jede weiß es von den anderen. Zu schön wäre das Wissen aller für diese Welt.

Dienstag, 28. Februar 2012

Schnee,
so oft als sanft beschrieben,
doch von ihm werd ich hinfortgetrieben,
mitgerissen durch die Welt,
bis ich schließlich völlig entstellt
zurückkehre nach Hause.
Sommer,
eine kurze Pause,
man lernt mich wieder kennen,
doch keiner weiß meinen Namen zu nennen.
Winter,
bitte nicht! laß mich stehen,
musst dies Jahr alleine gehen.
Doch er läßt nicht los,
holt mich in seinen Schoß.
Es ist so schlimm wie nimmer,
s' wird nun so bleiben immer.




ich habe es bereits im November geschrieben
hope you like it
hope ;) 

Sonntag, 26. Februar 2012

aus dem Gespräch mit einem Freund

 Die Welt war falsch, sie war nicht gut, so wie sie war, 
 und uns ist bis heute völlig klar, 
 das wir sie ändern sollten. 
 Früher gingen wir drauf ein, wir wollten 
 sie auch ändern und doch warn wir nicht fähig. 
 So klein ohne die Möglichkeit, 
 so froh und voll der Wahrheit. 
 Drum spielten wir wir wären Helden, 
 wir änderten die Welt,  
 machten sie schöner, besser 
 und alles ohne Tod und Messer. 
 Wir spielten's nur und doch es half, 
 denn für uns ward sie besser. 




 das Gedicht ist nicht sonderlich gut aber es war der Gedanke um den's mir ging.

Dienstag, 21. Februar 2012

Resultat

 Die Sehnsucht,                        
 schön und schmerzend,           
 ein Traum,                               
 lächelnd, ausmerzend,             
 das Herz verlangt nach ihr.      
                                                 
 Sehnsucht,                               
 ein Weg aus dem Gefängniss, 
 der Mensch,                             
 sich selber stehts bedrängniss, 


 Gewohnheit,                            
 Hass und Liebe,                      
 die Nacht,                                
 wild', ungebendigt' Triebe.      
                                                 
 Ein Traum,                              
 Sehnsucht;                               
 hoch hinaus und fallen.           
 Des Tages,                              
 scharfe Krallen                        
 bohren sich hinein                   




Hierzu inspirierten mich folgende texte: 
                                                               
 Johann Wolfgang Goethe:                     
            Mignon                                       
 Erich Kästner:                                       
 Der Mensch ist sein eigenes Gefängniss 
 Ernst Meister:                                        
       Monolog des Menschen                  




 lest sie mal es lohnt sich wirklich!!!!!!!!  

Mittwoch, 15. Februar 2012

Die Greise in meinem Kopf

alt , zerbrechlich
ich versteck mich.
zufrieden, erschöpft
bereit zu gehen
doch nicht erzwungen
wann es kommt, wer weiß?
dann bin ich soweit
viel gemacht, wenig geschafft
aufgegeben, resigniert
doch zufrieden,
ein lächeln in den falten
kaum zu sehen.
es ist nicht gut 
so wie es ist 
und doch will ich´s nicht anders haben 
bin ich es doch so gewohnt. 


nur die Veränderung ist unveränderlich, 
ohne Veränderung kein Leben 
ohne Leben kein Glück. 


selbstmitleid, 
verlieren,
hinnehmen,
schließlich bin ich ja bereit.



Freitag, 3. Februar 2012

MEIN SCHÄDEL BRUMMT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kennt ihr das, wenn ihr am liebsten eure eigenen Gedanken töten würdet, 
obwohl sie doch eigentlich nichts für den Scheiß können den ihr gerade denkt !?!?!?!
Ich bin oft wütend auf mich selbst aber das Gefühl meine ich nicht, ich meine das Gefühl
das man hat wenn man sich liebt aber, dass was man denkt, verabscheut. 
Ich hasse diese Art von Gedankengut, es ist mit abstand am hilfreichsten wenn man andere und nicht sich selbst seine Gedanken verspotten lässt.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Der Schmetterling

eine Masse von Raben flattert auf,  
ich stürzte mich darauf.        
Wie ein sich überschätzender Aasgeier,   
Feier ich mit ihnen meine Feier.
Zwing sie mir zu dienen,
lauf dabei über ein Feld aus Minen,
warte nur das ich eine erwisch.
Könnte stehen bleiben,
doch so viel lieber lass ich mich treiben.
Ich flieg allein in der Wüste umher,
überblick alles und seh doch kein Meer.
Ach wie traurig mein Dasein, wie traurig mein leben,
ich würde nach dem Tode streben,
wüsst ich nicht das es dann für mich keine Raben mehr gibt.