Wunderschön und unberührt,
so steht das weiße Buch
in seinem geheimen Versteck.
Leer, aber zu schön,
um es mit plumper Hand zu füllen.
Doch die Neugier, auf das
was darin stehen könnte, überwiegt.
Vorsichtig, nehmen die sanften Hände es heraus,
schlagen es auf.
Die Nase geniest den Geruch,
des leeren Papiers.
Ein Wort, ein weiteres,
es bleibt wunderschön, keine Hässlichkeit,
in den Worten, die langsam die Blätter füllen.
Aber die Schönheit gerät vergessen,
das Weiß wird nach und nach verschmutzt,
weit weg von dem sicheren Versteck.
Die sanften Hände werden unvorsichtig.
Nun liegt die Schönheit allein
in den füllenden Worten
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