Dienstag, 18. September 2012

Es kommt, es geht,
es entsteht,
es wird schlecht, verdirbt,
es stirbt,
es ist schön, es freut,
es zerstreut.

gaaaaanz alter Kram

Es gibt Probleme,
die kann man nicht lösen.
Es gibt Träume,
die kann man nur träumen.
Es gibt Ziele,
die kann man nicht erreichen.
Doch was wäre das Leben ohne Probleme?!
Was wüssten wir ohne Fehler?!
Was wäre das Leben ohne Träume die man ewig weiter träumt?!
Was wüssten wir ohne Phantasie?!
Was wäre das Leben ohne Ziele die unerreichbar sind?!
Was wäre das Leben ohne den Streit, denn ohne ihn gäb es keine Versöhnung.
Und ohne Angst und Stress, weder Mut noch Entspannung.
Doch auf Hass kann man verzichten denn die Liebe überragt ihn.
Auf dass, das Leben lebenswert bleibe!
Hope

Als ich das schrieb war ich zwölf hatte mich mit meiner mum verkracht und hab ihr das Gedicht dann aufs Kopfkissen gelegt quasi als Versöhnung.
Jetzt kommen etwas neuere Sachen, das Nächste ist von vor einem halben Jahr.

Dein Gesicht liegt in meinen Händen,
wie kann ich dir mein Herz nur schenken.
Überall ist Trauer, überall ist Schmerz.
Wie lang noch wird es dauern, 
bis dein Herz,
darüber hinweg sehen kann.

Es ist zum Verzweifeln,
dieser ganze Schmerz,
wie kann ich dich halten,
ohne dich einzuzwengen,
oder zu bedrängen.
Du entgleitest mir, wenn du hier so liegst,
komm zurück wir haben noch eine Chance verdient,
noch sind wir nicht besiegt.

Egal wohin du gehst ich bin bei dir,
wo auch immer du grad stehst, ich vertraue dir,
bitte vertrau du nun auch mir.

Das Nächste ist Ende letzten Schuljahres im Englischunterricht entstanden, jeder kann sich wahrscheinlich denken wie die Situation war.

Says that I should relax.
Explains me that I should smile.
Tells me to dress suitably.
Warns me talking to much.
Advised me to prepare everything.
Until I forget myself.

Bei dem Nächsten Gedicht bin ich mir nicht sicher wann ich es geschrieben habe jedoch ist es noch nicht all zu lang her.

Ein weiter Fluss,
über den nie jemand herrüber muss.
Eine hohe Mauer,
vor der ich ganz alleine kauer.
Eine tiefe Schlucht,
verhindert für einjeden die Flucht.
Ein dichtes Geäst,
für mich, völlig undurchdringbar, fest.
Ein schöner Baum,
ihn ich erklimm zu schaun den Raum.
Ein großer Raum
viel platz zum leben, so frei wie dieser Baum 
auf dem ich sitzt, den Raum zu schaun.

Das wars dann erstmal mit alten Sachen, vielleicht finde ich ja beim aufräumen noch mehr.
Liebe Grütze (Grütze ist lecker!!!)
Hope

Sonntag, 16. September 2012

unendliche Träume

Ich seh den Sternen zu beim träumen
sieh die Bäume wehn im Wind
ein Blatt löst sich und fliegt gen Himmel
dort wo die Sterne sind.

Ich seh den Sternen zu beim träumen
sieh die Bäume wehn im Wind,
ein Ast beugt sich zu mir herunter
denn daran zog ein kleines Kind
es lacht, springt über meinen Weg
ich seh ihm nach bis zum Horizont
ich seh ihm nach bis es bei den Sternen ist.

Ich seh den Sternen zu beim träumen,
sieh die Bäume wehn im Wind
Ich wünsch ich wär dies kleine Kind
wünsch ich könnt so träumen.

Dienstag, 11. September 2012

Vergiss nicht!

Wenn alles von selber geht,
ist da kein Anfang und so auch kein Ende.
Wenn einem stets nur Gutes passiert,
ist die Vielseitigkeit vergessen.

Wenn Tränen nicht mehr salzig schmecken,
ist man Fertig ohne angefangen zu haben.
Wenn sie nicht mehr zu spüren sind,
ist der letzte Strich auf dem Bild vollendet.

Wenn jede Zeile gefüllt und jede Träne geweint,
wenn alles enthüllt und jeder Vers sich reimt,
dann ist es Vorbei ohne begonnen zu haben
dann hat man alles aufgegeben
und schlussendlich vergessen zu leben.



Vielen Dank für die Hilfe: http://light-up-the-shadow.blogspot.de/.....eine Freundin zu finden von der ich solch Art der Hilfe bekomme und die mich allein schon durch kluge Worte ermuntern kann ist etwas sehr  Wertvolles! DANKE!!!!       
An dieser Stelle möchte ich allen Danken die ich schon einmal erwähnt habe von meinem Mathelehrer bis zu meinem Ex-Freund... Danke euch allen egal wie unwichtig ihr euch für mein Leben fühlen mögt ihr macht mich zu der die ich bin ;) 
HOPE

Träume

Lass uns nun beide schlafen geh'n,
damit wir uns gleich im Traumland seh'n.
Denn in unseren Träumen laufen wir frei über Wiesen,
in unseren Träumen treffen wir vielleicht sogar Riesen.
Also lass uns gemeinsam durch den Wald wandeln, lauschend auf der Äste Knacksen,
 um des Nachts Hand in Hand aneinander zu wachsen.

Sonntag, 2. September 2012

Ich gehe meinen Weg,
es ist eine weite Ebene,
es ist eine kleine Höhle,
es sind Täler und Berge,
es sind Wiesen und Wälder,
das alles säumt nicht meinen Weg,
es ist mein Weg.

Ich tanze auf einem Fleck,
sehe eine weite Ebene,
sehe eine kleine Höhle,
sehe Täler und Berge,
sehe Wiesen und Wälder,
das alles kann ich nicht berühren,
ich kann es sehen.

Ich lege mich auf den Boden,
kann eine weite Ebene unter mir spüren,
kann eine kleine Höhle erfühlen,
kann Täler und Berge ertasten,
kann Wiesen und Wälder streicheln,
das alles ist bei mir und fern,
ich brauche es.