und wenn ich endlich wieder aufsteh
kann ich fliegen.
wenn ich endlich wieder aufsteh
hab ich Kraft.
wenn ich endlich wieder aufsteh
wird Glück mich umschließen.
und wenn ich trotzdem liegen bleibe
kann ich verkümmern.
wenn ich trotzdem liegen bleibe
hab ich Angst.
wenn ich trotzdem liegen bleibe
wird mein Körper faulen.
und wenn ich einfach nichts tu'
kann ich hoffen.
wenn ich einfach nichts tu'
hab ich dich
wenn ich einfach nichts tu'
wird die Hoffnung mich halten.
So, dass ich liegen bleiben kann ohne zu faulen
während ich vom fliegen träum.
ich sammle langsam alle Kraft in mir zusammen.
hoffend auf einen realen Traum.
Everybody needs everyone, every heart needs a soul. I can see my way through, I can feel how I can help. This is my test.
Montag, 25. Juni 2012
Freitag, 8. Juni 2012
Fahrrad fahr'n, Leben leben
Ich setzte mich auf's Rad,
zu einfacher Gang, ich stell hoch,
21 Gänge; 21 zu leicht.
Dann Gegenwind,
21 zu schwer,
einen runter, kaum Wirkung.
Der Gegenwind eigentlich nur Fahrtwind.
Schon erschöpft?
Bin doch kaum gefahr'n.
Will wieder einen runter,
drehe aus Versehen hoch.
Keine Motivation wieder runter zu dreh'n.
Rückweg,
geht ganz leicht,
ich fahr einen Umweg,
es strengt weniger an als hin.
Schnecken auf dem Weg,
ich weiche aus so gut ich kann.
Muss wieder nach Hause,
will nicht.
Bin da.
Fahrrad weg, rein geh'n,
raus aus dem Nieselregen,
nasse Jacke aus,
in mein warmes Zimmer.
Wär' so gern weitergefahr'n.
Hätt' Notfalls geschoben
und bei den Schnecken geschlafen.
zu einfacher Gang, ich stell hoch,
21 Gänge; 21 zu leicht.
Dann Gegenwind,
21 zu schwer,
einen runter, kaum Wirkung.
Der Gegenwind eigentlich nur Fahrtwind.
Schon erschöpft?
Bin doch kaum gefahr'n.
Will wieder einen runter,
drehe aus Versehen hoch.
Keine Motivation wieder runter zu dreh'n.
Rückweg,
geht ganz leicht,
ich fahr einen Umweg,
es strengt weniger an als hin.
Schnecken auf dem Weg,
ich weiche aus so gut ich kann.
Muss wieder nach Hause,
will nicht.
Bin da.
Fahrrad weg, rein geh'n,
raus aus dem Nieselregen,
nasse Jacke aus,
in mein warmes Zimmer.
Wär' so gern weitergefahr'n.
Hätt' Notfalls geschoben
und bei den Schnecken geschlafen.
Sonntag, 3. Juni 2012
Hilfe, Hoffnung, Dankeschön!
Hilfe, die unerwartet,
gern fast schon Furcht bewirkt.
Doch Angst, in Glück ausartet,
man sich nicht selbst verbirgt
und Freiheit dadurch spürt.
Eine Hand meine ergreift,
mich sanft durchs Dunkel führt,
mich nie irgendwohin schleift.
Mich ganz,ganz tief berührt,
meine Meinung respektiert.
Mit einem fröhlich Lächeln
um der Hilfe Willen.
Wurde mir, will ich euch
die Sehnsucht nach Hoffnung still'n.
Danke für die Hoffnung die ich unerwarteter Weiße geschenkt bekam!!!!!
gern fast schon Furcht bewirkt.
Doch Angst, in Glück ausartet,
man sich nicht selbst verbirgt
und Freiheit dadurch spürt.
Eine Hand meine ergreift,
mich sanft durchs Dunkel führt,
mich nie irgendwohin schleift.
Mich ganz,ganz tief berührt,
meine Meinung respektiert.
Mit einem fröhlich Lächeln
um der Hilfe Willen.
Wurde mir, will ich euch
die Sehnsucht nach Hoffnung still'n.
Danke für die Hoffnung die ich unerwarteter Weiße geschenkt bekam!!!!!
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