alte Zeiten, schöne Momente,
vergangene Zeiten, vergangene Freuden.
Gutes das war, gutes das noch ist,
gutes das starb.
Ich träumte, wie ich es heut noch tue,
ich lachte, unbeschwerter als ich es jetzt kann.
Wir gehörten zusammen und es war gut so,
jetzt gehören wir uns selbst, wer kennt uns jetzt?
Ohne einander waren wir nichts und was nun? Sind wir etwa nichts?
Was seid ihr und was bin ich?
Wem gehört die Seele in deinem Körper bist du es noch?
Alte Zeiten, schöne Momente,
doch in Erinnerung, Wehleiden, Sehnsucht.
Gutes das war, gutes das noch ist,
gutes das starb.
Wir leben weiter, ihr lebt weiter,
und doch verweilt nicht ein Teil?
Bleibt denn nichts zurück?
In Schmerz oder Liebe, in Wut oder lachen.
Ist es war?
Nichts bleibt mehr?
Alte Zeiten,
schöne Momente und Erinnerungen bleiben zurück, ein Foto auf dem wir lachten,
ein Dialog in meinem kopf der uns wichtig war.
Freunde, vergänglich und doch für immer da,
wir werden die Bilder stets im Herzen tragen.
trotz Entfremdung, Streit oder Vergessen.
dies ist etwas sehr persönliches nehmt es mir nicht übel wenn es wirr ist dafür muss man höchstwahrscheinlich meine geschichte kennen.
grüße hope
Everybody needs everyone, every heart needs a soul. I can see my way through, I can feel how I can help. This is my test.
Dienstag, 20. März 2012
Samstag, 17. März 2012
Feuer
Ein Licht-, ein Wärmequell,
wird zum Unglück all zu schnell.
Die Kraft zu erkennen,
doch das Gesehene, wer weiß zu benennen?
In der Lage zu Schmerzen,
spricht man nicht oft von brennenden Herzen?
Mit unfassbar heißer Glut,
stillts durch Zerstörung die brennende Wut.
Erhellt's auch die Nacht,
hat's doch erschreckend dunkle Macht.
Und loderts fröhlich tanzend auf,
beginnt voll Licht und Wärme der bittersüße Lauf.
wird zum Unglück all zu schnell.
Die Kraft zu erkennen,
doch das Gesehene, wer weiß zu benennen?
In der Lage zu Schmerzen,
spricht man nicht oft von brennenden Herzen?
Mit unfassbar heißer Glut,
stillts durch Zerstörung die brennende Wut.
Erhellt's auch die Nacht,
hat's doch erschreckend dunkle Macht.
Und loderts fröhlich tanzend auf,
beginnt voll Licht und Wärme der bittersüße Lauf.
Mag ich das Schicksal nicht begreifen,
Mag ich das Denken nicht begreifen,
Mag ich das Hoffen nicht begreifen,
Mag ich das Lieben nicht begreifen,
Den Schmerz durchschau ich.
Ich denk; er kann nicht täuschen, mich,
ich hoffe; er erreicht nicht dich,
ich liebt, so lang, bis er von euch wich.
Doch Schicksal hat eigene Regeln, wer weiß?
Alles was ich tue, was ich tat,
kann's nicht eischätzen, hoff das es nicht schad.
So unberrechenbar, wie also sollt ich den Schmerz durchschaun?
Kann ich doch nicht auf das Fundament der anderen baun!
Was wäre, könnte man sie verstehn?
Würde das leben besser gehn?
Ich denk es kaum, doch hoff es schon.
Aber egal, ich will lieben, denn bald schon blüht der rote Mohn.
ich weiß es ist verwirrent aber das ist nun einmal meine Art.....und roter Mohn ist eine METAPHER nicht "reim dich oder ich schlag dich"!!!!!
hope
Mag ich das Denken nicht begreifen,
Mag ich das Hoffen nicht begreifen,
Mag ich das Lieben nicht begreifen,
Den Schmerz durchschau ich.
Ich denk; er kann nicht täuschen, mich,
ich hoffe; er erreicht nicht dich,
ich liebt, so lang, bis er von euch wich.
Doch Schicksal hat eigene Regeln, wer weiß?
Alles was ich tue, was ich tat,
kann's nicht eischätzen, hoff das es nicht schad.
So unberrechenbar, wie also sollt ich den Schmerz durchschaun?
Kann ich doch nicht auf das Fundament der anderen baun!
Was wäre, könnte man sie verstehn?
Würde das leben besser gehn?
Ich denk es kaum, doch hoff es schon.
Aber egal, ich will lieben, denn bald schon blüht der rote Mohn.
ich weiß es ist verwirrent aber das ist nun einmal meine Art.....und roter Mohn ist eine METAPHER nicht "reim dich oder ich schlag dich"!!!!!
hope
Montag, 12. März 2012
zu viel Gefühl
wenn ich mir Schmerzen wünsch,
weil ich sie verdiene,
bekomm ich sie nich.
wenn ich mir Schmerzen wünsch,
weil ich denk sie lenken mich ab,
bekomm ich sie nich.
wenn ich lachen will, wenn ich Tanzen will,
wenn ich frei sein will, wenn ich weg will, losgehn.
Schmerz mich erfüllt, ich krümm mich zusammen.
es ist völlig frei ohne einen vorherigen Gedanken daran geschrieben, völlig intuitiv, man merkt es ihm an.
Verzeiht mir diese untypische Art, Hope
weil ich sie verdiene,
bekomm ich sie nich.
wenn ich mir Schmerzen wünsch,
weil ich denk sie lenken mich ab,
bekomm ich sie nich.
wenn ich lachen will, wenn ich Tanzen will,
wenn ich frei sein will, wenn ich weg will, losgehn.
Schmerz mich erfüllt, ich krümm mich zusammen.
es ist völlig frei ohne einen vorherigen Gedanken daran geschrieben, völlig intuitiv, man merkt es ihm an.
Verzeiht mir diese untypische Art, Hope
aus dem Gespräch mit einem Freund 2
Böses mit Bösem vergelten.
Schöne Blumen in Vasen schnell welken.
Nichts gutes in süßem Blick,
zauberhaftestes Mädchen einen seltamen Tick.
Die Bürste reißt die Haare heraus,
irgendwann bricht's im besten Haus.
Der Kindheit Unbesorgtheit schnell vegeht.
Kein Glück allzulang besteht.
Ein Mensch durch Liebe sich selbst verliert.
Schöne Blumen in Vasen schnell welken.
Nichts gutes in süßem Blick,
zauberhaftestes Mädchen einen seltamen Tick.
Die Bürste reißt die Haare heraus,
irgendwann bricht's im besten Haus.
Der Kindheit Unbesorgtheit schnell vegeht.
Kein Glück allzulang besteht.
Ein Mensch durch Liebe sich selbst verliert.
Donnerstag, 8. März 2012
ein Traum
Sie stehen links und rechts am Straßenrand,
mal verstreut, mal Hand in Hand.
Ich gehe weiter den Weg entlang,
es ist wie Pauken mit lieblichem Gesang.
Dort stehen sie wieder,
die Luft voll ungesung'ner Lieder.
Könnt stehen bleiben, zu ihnen gehn.
doch der Wind lässt meine Haare wehn.
Weiter die Straße hinab
und wieder tauchen sie auf,
stehen am Rand stören nicht meinen Lauf,
wie an Säulen geh ich vorbei,
's ist still doch ich spür den eignen Schrei.
Dort vorn, zum ersten Mal,
stehen sie, lassen mir keine Wahl,
mitten auf dem schmalen Weg.
In mir ein Gefühl sich regt
und so lauf ich, renn ich, stürtz ich
auf sie zu, nichts kann mehr halten,
mich,
die ich liebe.
Eine Mauer, nicht zu erklimmen,
keine Möglichkeit der Lage zu entrinnen.
Da steht ihr,
schon wieder kein wir,
unerreichbar stehts für mich,
lieb ich euch nich'?
ist's nicht genug?
Sonntag, 4. März 2012
an die Freunde
Danke!
für das Gefühl umarmt zu werden,
für die Hilfe zum ausbrechen aus den Herden,
Danke!
für die Kraft zu überstehen,
für die Angst, die ihr mir gebt, zu vergehen
Danke!
für mich,
ich liebe dich.
das ich liebe dich wieder einmal nicht falsch verstehen bitte!!!!
hope
für das Gefühl umarmt zu werden,
für die Hilfe zum ausbrechen aus den Herden,
Danke!
für die Kraft zu überstehen,
für die Angst, die ihr mir gebt, zu vergehen
Danke!
für mich,
ich liebe dich.
das ich liebe dich wieder einmal nicht falsch verstehen bitte!!!!
hope
nächtliche Spinnerei 2
Inspiriert mich!
weckt mich auf!
wer seid ihr?
verlasst ihr mich?
niemals erster,
niemals letzter,
beides würd' ich lieber sein als dazwischen,
mittendrin.
hab euch lieb,
brauch euch zum leben,
auch als es mich bis ans letzte trieb,
wollt ich euch immer alles geben,
wird immer so sein.
ein wirrwar,
hin und her,
es taget, der abend sich neigt.
ein fortlaufen,
immer wieder,
es taget, der abend sich neigt,
ein stillstand,
keine entwicklung,
es taget der abend sich neigt
vergessen,
vergeben,
unterdessen:
weiter leben.
vertrauen,
verblendung,
gift brauen,
liebe, verschwendung
ic habe hier wahllos alles aufgeschrieben was mir in den Sinn kam völlig unbedacht und nicht überarbeitet..... beißt euch nicht daran fest
eure hope
weckt mich auf!
wer seid ihr?
verlasst ihr mich?
niemals erster,
niemals letzter,
beides würd' ich lieber sein als dazwischen,
mittendrin.
hab euch lieb,
brauch euch zum leben,
auch als es mich bis ans letzte trieb,
wollt ich euch immer alles geben,
wird immer so sein.
ein wirrwar,
hin und her,
es taget, der abend sich neigt.
ein fortlaufen,
immer wieder,
es taget, der abend sich neigt,
ein stillstand,
keine entwicklung,
es taget der abend sich neigt
vergessen,
vergeben,
unterdessen:
weiter leben.
vertrauen,
verblendung,
gift brauen,
liebe, verschwendung
ic habe hier wahllos alles aufgeschrieben was mir in den Sinn kam völlig unbedacht und nicht überarbeitet..... beißt euch nicht daran fest
eure hope
Mittwoch, 29. Februar 2012
SIE
Sie;
weckte mich
lies meine Liebe erwachen
zeigte mir was Sehnsucht ist
machte mich freudig Verrückt
mein Kind
Sie;
befreite mich
entfesselte meine Gedanken
zeigte mir wie sich Sehnsucht anfühlt
machte mich feurig Verrückt
meine Versuchung
Sie;
zog mich
hielt mich in Atem
zeigte mir wie Sehnsucht schmerzt
machte mich bittersüß Verrückt
meine Hoffnung
Versteht dies nicht falsch es ist nicht Eine es sind drei, nicht jede weiß wer sie ist nicht jede weiß es von den anderen. Zu schön wäre das Wissen aller für diese Welt.
Dienstag, 28. Februar 2012
Schnee,
so oft als sanft beschrieben,
doch von ihm werd ich hinfortgetrieben,
mitgerissen durch die Welt,
bis ich schließlich völlig entstellt
zurückkehre nach Hause.
Sommer,
eine kurze Pause,
man lernt mich wieder kennen,
doch keiner weiß meinen Namen zu nennen.
Winter,
bitte nicht! laß mich stehen,
musst dies Jahr alleine gehen.
Doch er läßt nicht los,
holt mich in seinen Schoß.
Es ist so schlimm wie nimmer,
s' wird nun so bleiben immer.
ich habe es bereits im November geschrieben
hope you like it
hope ;)
so oft als sanft beschrieben,
doch von ihm werd ich hinfortgetrieben,
mitgerissen durch die Welt,
bis ich schließlich völlig entstellt
zurückkehre nach Hause.
Sommer,
eine kurze Pause,
man lernt mich wieder kennen,
doch keiner weiß meinen Namen zu nennen.
Winter,
bitte nicht! laß mich stehen,
musst dies Jahr alleine gehen.
Doch er läßt nicht los,
holt mich in seinen Schoß.
Es ist so schlimm wie nimmer,
s' wird nun so bleiben immer.
ich habe es bereits im November geschrieben
hope you like it
hope ;)
Sonntag, 26. Februar 2012
aus dem Gespräch mit einem Freund
Die Welt war falsch, sie war nicht gut, so wie sie war,
und uns ist bis heute völlig klar,
das wir sie ändern sollten.
Früher gingen wir drauf ein, wir wollten
sie auch ändern und doch warn wir nicht fähig.
So klein ohne die Möglichkeit,
so froh und voll der Wahrheit.
Drum spielten wir wir wären Helden,
wir änderten die Welt,
machten sie schöner, besser
und alles ohne Tod und Messer.
Wir spielten's nur und doch es half,
denn für uns ward sie besser.
das Gedicht ist nicht sonderlich gut aber es war der Gedanke um den's mir ging.
und uns ist bis heute völlig klar,
das wir sie ändern sollten.
Früher gingen wir drauf ein, wir wollten
sie auch ändern und doch warn wir nicht fähig.
So klein ohne die Möglichkeit,
so froh und voll der Wahrheit.
Drum spielten wir wir wären Helden,
wir änderten die Welt,
machten sie schöner, besser
und alles ohne Tod und Messer.
Wir spielten's nur und doch es half,
denn für uns ward sie besser.
das Gedicht ist nicht sonderlich gut aber es war der Gedanke um den's mir ging.
Dienstag, 21. Februar 2012
Resultat
Die Sehnsucht,
schön und schmerzend,
ein Traum,
lächelnd, ausmerzend,
das Herz verlangt nach ihr.
Sehnsucht,
ein Weg aus dem Gefängniss,
der Mensch,
sich selber stehts bedrängniss,
Gewohnheit,
Hass und Liebe,
die Nacht,
wild', ungebendigt' Triebe.
Ein Traum,
Sehnsucht;
hoch hinaus und fallen.
Des Tages,
scharfe Krallen
bohren sich hinein
Hierzu inspirierten mich folgende texte:
Johann Wolfgang Goethe:
Mignon
Erich Kästner:
Der Mensch ist sein eigenes Gefängniss
Ernst Meister:
Monolog des Menschen
lest sie mal es lohnt sich wirklich!!!!!!!!
schön und schmerzend,
ein Traum,
lächelnd, ausmerzend,
das Herz verlangt nach ihr.
Sehnsucht,
ein Weg aus dem Gefängniss,
der Mensch,
sich selber stehts bedrängniss,
Gewohnheit,
Hass und Liebe,
die Nacht,
wild', ungebendigt' Triebe.
Ein Traum,
Sehnsucht;
hoch hinaus und fallen.
Des Tages,
scharfe Krallen
bohren sich hinein
Hierzu inspirierten mich folgende texte:
Johann Wolfgang Goethe:
Mignon
Erich Kästner:
Der Mensch ist sein eigenes Gefängniss
Ernst Meister:
Monolog des Menschen
lest sie mal es lohnt sich wirklich!!!!!!!!
Mittwoch, 15. Februar 2012
Die Greise in meinem Kopf
alt , zerbrechlich
ich versteck mich.
zufrieden, erschöpft
bereit zu gehen
doch nicht erzwungen
wann es kommt, wer weiß?
dann bin ich soweit
viel gemacht, wenig geschafft
aufgegeben, resigniert
doch zufrieden,
ein lächeln in den falten
kaum zu sehen.
es ist nicht gut
so wie es ist
und doch will ich´s nicht anders haben
bin ich es doch so gewohnt.
nur die Veränderung ist unveränderlich,
ohne Veränderung kein Leben
ohne Leben kein Glück.
selbstmitleid,
verlieren,
hinnehmen,
schließlich bin ich ja bereit.
ich versteck mich.
zufrieden, erschöpft
bereit zu gehen
doch nicht erzwungen
wann es kommt, wer weiß?
dann bin ich soweit
viel gemacht, wenig geschafft
aufgegeben, resigniert
doch zufrieden,
ein lächeln in den falten
kaum zu sehen.
es ist nicht gut
so wie es ist
und doch will ich´s nicht anders haben
bin ich es doch so gewohnt.
nur die Veränderung ist unveränderlich,
ohne Veränderung kein Leben
ohne Leben kein Glück.
selbstmitleid,
verlieren,
hinnehmen,
schließlich bin ich ja bereit.
Freitag, 3. Februar 2012
MEIN SCHÄDEL BRUMMT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kennt ihr das, wenn ihr am liebsten eure eigenen Gedanken töten würdet,
obwohl sie doch eigentlich nichts für den Scheiß können den ihr gerade denkt !?!?!?!
Ich bin oft wütend auf mich selbst aber das Gefühl meine ich nicht, ich meine das Gefühl
das man hat wenn man sich liebt aber, dass was man denkt, verabscheut.
Ich hasse diese Art von Gedankengut, es ist mit abstand am hilfreichsten wenn man andere und nicht sich selbst seine Gedanken verspotten lässt.
obwohl sie doch eigentlich nichts für den Scheiß können den ihr gerade denkt !?!?!?!
Ich bin oft wütend auf mich selbst aber das Gefühl meine ich nicht, ich meine das Gefühl
das man hat wenn man sich liebt aber, dass was man denkt, verabscheut.
Ich hasse diese Art von Gedankengut, es ist mit abstand am hilfreichsten wenn man andere und nicht sich selbst seine Gedanken verspotten lässt.
Donnerstag, 2. Februar 2012
Der Schmetterling
eine Masse von Raben flattert auf,
ich stürzte mich darauf.
Wie ein sich überschätzender Aasgeier,
Feier ich mit ihnen meine Feier.
Zwing sie mir zu dienen,
lauf dabei über ein Feld aus Minen,
warte nur das ich eine erwisch.
Könnte stehen bleiben,
doch so viel lieber lass ich mich treiben.
Ich flieg allein in der Wüste umher,
überblick alles und seh doch kein Meer.
Ach wie traurig mein Dasein, wie traurig mein leben,
ich würde nach dem Tode streben,
wüsst ich nicht das es dann für mich keine Raben mehr gibt.
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