Jeder Schritt eine Schwelle
über die mich jemand tragen soll,
mit zärtlich-kräftigen Händen,
aber nur für diesen einen Schritt.
Jede Schwelle eine Endscheidung
die ich nicht alleine fällen will,
obwohl ich sonst nicht weiterkomme,
ich Endscheidungen selbst treffen lernen muss.
Jede Endscheidung ein Schritt
der mich nach vorne bringt,
den ich brauche um nicht vergangen zu sein.
Ein Schritt der mich über eine Schwelle trägt, über jede tragen würde.
Everybody needs everyone, every heart needs a soul. I can see my way through, I can feel how I can help. This is my test.
Montag, 21. Mai 2012
Mittwoch, 16. Mai 2012
Viele Menschen,
Viele Stimmen,
Viele Worte, so viele Worte!
So viel zu sagen,
so wenig wird gesagt.
Verwirrende Worte,
Missverstehen.
Viel Angst,
Viel Streit,
Viele Worte, so viele Worte!
Gute Worte, schöne Worte,
doch fehlt die Stimme
sie zu sprechen.
Ohne Worte wird die Hoffnung schwach.
Viel Arbeit
für so wenig Stimmen
die die guten Worte sagen,
es vermögen sie zu finden
und die Macht haben dies zu lehren.
Was sollen wir tun in Zeiten wo die Worte fehlen?
Wie sollen wir schaffen ohne ein Lied?
Warum sollen wir hoffen ohne ein Gedicht?
Das gab ich meiner Deutschlehrerin in der Hoffnung auf konstruktive Kritik aber alles was sie sagte war: ,,Das ist zu einem momentan sehr wichtigen Thema unter Poeten.“ Ich hoffe ihr könnt mehr liefern als sie!?!?
Viele Stimmen,
Viele Worte, so viele Worte!
So viel zu sagen,
so wenig wird gesagt.
Verwirrende Worte,
Missverstehen.
Viel Angst,
Viel Streit,
Viele Worte, so viele Worte!
Gute Worte, schöne Worte,
doch fehlt die Stimme
sie zu sprechen.
Ohne Worte wird die Hoffnung schwach.
Viel Arbeit
für so wenig Stimmen
die die guten Worte sagen,
es vermögen sie zu finden
und die Macht haben dies zu lehren.
Was sollen wir tun in Zeiten wo die Worte fehlen?
Wie sollen wir schaffen ohne ein Lied?
Warum sollen wir hoffen ohne ein Gedicht?
Das gab ich meiner Deutschlehrerin in der Hoffnung auf konstruktive Kritik aber alles was sie sagte war: ,,Das ist zu einem momentan sehr wichtigen Thema unter Poeten.“ Ich hoffe ihr könnt mehr liefern als sie!?!?
ein Wunsch
Nie ist das Glück auf meiner Seite,
traurig blick ich in die Weite,
sehn mich nach Gerechtigkeit.
Im bereits lodernden Feuer ein weiterer Scheit:
Ein Streit, ohne jeden Sinn,
es schmerzt tief in mir drin.
Alles läuft schief
und ich falle so tief!
Wünsch mir doch nur Gerechtigkeit!
Das habe ich geschrieben weil mich jemand um ein Gedicht bat und mir diese Zeilen als Thema gab:
-Das Leben ist ungerecht/ unfair
-Das Glück ist nicht auf meiner Seite
-es läuft alles schief
-Ein Streit---- es war alles ein Missverständnis
Habe ich die Gefühle erfasst oder wäre es anders besser gewesen???? (ich schreibe für jeden ein Gedicht der mich darum bittet und mir ein Thema nennt das ich im entferntesten vertreten kann)
traurig blick ich in die Weite,
sehn mich nach Gerechtigkeit.
Im bereits lodernden Feuer ein weiterer Scheit:
Ein Streit, ohne jeden Sinn,
es schmerzt tief in mir drin.
Alles läuft schief
und ich falle so tief!
Wünsch mir doch nur Gerechtigkeit!
Das habe ich geschrieben weil mich jemand um ein Gedicht bat und mir diese Zeilen als Thema gab:
-Das Leben ist ungerecht/ unfair
-Das Glück ist nicht auf meiner Seite
-es läuft alles schief
-Ein Streit---- es war alles ein Missverständnis
Habe ich die Gefühle erfasst oder wäre es anders besser gewesen???? (ich schreibe für jeden ein Gedicht der mich darum bittet und mir ein Thema nennt das ich im entferntesten vertreten kann)
Verfallen in Faszination
Ich starre dich an,
mit großen Augen, starr ich dich an.
Du faszinierst mich,
mit allem was du tust, faszinierst du mich.
Du bist mir fremd,
mit deinen vielen Seiten, bist du mir fremd.
Ich will in dir lesen,
mit deinen unfassbar guten Gedanken, will ich in dir lesen.
Ich will mich unterhalten,
mit dir, über alles was ich kenn' und nicht kenn', will ich mich unterhalten.
Ich will dein lachen hören,
mit Freuden dich glücklich sehn, will ich dein Lachen hörn.
Für eine Person geschrieben ist es doch bei jedem lesen für jemand anderen und es freut mich denn es gibt mir Hoffnung auf die lang vermisste menschliche Vielfalt.
mit großen Augen, starr ich dich an.
Du faszinierst mich,
mit allem was du tust, faszinierst du mich.
Du bist mir fremd,
mit deinen vielen Seiten, bist du mir fremd.
Ich will in dir lesen,
mit deinen unfassbar guten Gedanken, will ich in dir lesen.
Ich will mich unterhalten,
mit dir, über alles was ich kenn' und nicht kenn', will ich mich unterhalten.
Ich will dein lachen hören,
mit Freuden dich glücklich sehn, will ich dein Lachen hörn.
Für eine Person geschrieben ist es doch bei jedem lesen für jemand anderen und es freut mich denn es gibt mir Hoffnung auf die lang vermisste menschliche Vielfalt.
Samstag, 5. Mai 2012
Die sinnlose Philosophie über den Sinn des Lebens
Und schon wieder,
keiner hätte es von ihr gedacht, alle dachten sie liebt das leben, trotzdem ist sie jetzt Tod, verblutet. Sie hat sich in aller Ruhe die Pulsadern aufgeschlitzt, ohne zu schrein, mit einem Lächeln im Gesicht.
Und schon wieder;
,,Wir brauten sie doch!“, ,,Wir haben sie doch geliebt!“, ,,Sie hätte das nicht tun dürfen!“, alles in der Vergangenheit; brauchten, geliebt.
Und schon wieder; ,,Ihr Leben darf nicht umsonst gewesen sein!“, ,,Sie lebt in uns weiter!“, doch bald gibt es nur noch den alljährlichen Grabbesuch und sie wird als das traurige Erlebnis in der Jugend abgetan, es war tragisch, aber zu verkraften.
Immer wieder seh ich das immer wieder denke ich: ,,wie SINNLOS!“...... und immer wieder die Frage nach dem Sinn des Lebens. Ist es denn nicht eigentlich nur die Frage danach was wir grade Lieben und welcher Pubertärenphase wir sind? Ist es denn nicht die einfache Frage nach Sinn (unzwar nicht DEM Sinn) die uns am Leben hält?
Und schon wieder,
einige vergessen nicht, einige bleiben bei ihr, leiden Schmerzen weil sie nicht da ist. Als sie starb wahren alle betroffen, als sie starb haben alle sie geliebt, waren alle die beste Freundin, der beste Freund. Die wahren Freunde jedoch werden zur Seite gedrängt, aber ,,Hey, was soll's“, sie ist ja Tod, sie merkt es ja nicht.
Und schon wieder,
vergessen. Wo werden wir sein?
Und schon wieder,
sie ist Tod weil sie den Sinn ihres Lebens nicht fand. Ich könnte mich jetzt darüber auslassen wie wenige einen Sinn für sich finden, oder darüber wie sinnlos Selbstmord ist nur weil man keinen Sinn findet, denn wer weiß was der Tod bringt und ob man dann einen Sinn hat. Aber, nein, denn all diese Themen sind erschöpft, ebenso wie alle anderen Themen über den Sinn des Lebens. So geht nun dieser Text zu Ende ohne ein klares Statement, aber er sollte eins haben, von daher, hier mein Statement: Selbstmord ist scheiße und dass das Leben keinen Sinn hat ist kein Grund es aufzugeben, denn der Tod hat auch keinen.
Das ist ein Poetry Slam. Es soll zumindest einer sein, denn das ist mein Poetry Slam und es ist mein erster wenn jemand nicht weiß was das ist gebt es bei youtube ein :D
keiner hätte es von ihr gedacht, alle dachten sie liebt das leben, trotzdem ist sie jetzt Tod, verblutet. Sie hat sich in aller Ruhe die Pulsadern aufgeschlitzt, ohne zu schrein, mit einem Lächeln im Gesicht.
Und schon wieder;
,,Wir brauten sie doch!“, ,,Wir haben sie doch geliebt!“, ,,Sie hätte das nicht tun dürfen!“, alles in der Vergangenheit; brauchten, geliebt.
Und schon wieder; ,,Ihr Leben darf nicht umsonst gewesen sein!“, ,,Sie lebt in uns weiter!“, doch bald gibt es nur noch den alljährlichen Grabbesuch und sie wird als das traurige Erlebnis in der Jugend abgetan, es war tragisch, aber zu verkraften.
Immer wieder seh ich das immer wieder denke ich: ,,wie SINNLOS!“...... und immer wieder die Frage nach dem Sinn des Lebens. Ist es denn nicht eigentlich nur die Frage danach was wir grade Lieben und welcher Pubertärenphase wir sind? Ist es denn nicht die einfache Frage nach Sinn (unzwar nicht DEM Sinn) die uns am Leben hält?
Und schon wieder,
einige vergessen nicht, einige bleiben bei ihr, leiden Schmerzen weil sie nicht da ist. Als sie starb wahren alle betroffen, als sie starb haben alle sie geliebt, waren alle die beste Freundin, der beste Freund. Die wahren Freunde jedoch werden zur Seite gedrängt, aber ,,Hey, was soll's“, sie ist ja Tod, sie merkt es ja nicht.
Und schon wieder,
vergessen. Wo werden wir sein?
Und schon wieder,
sie ist Tod weil sie den Sinn ihres Lebens nicht fand. Ich könnte mich jetzt darüber auslassen wie wenige einen Sinn für sich finden, oder darüber wie sinnlos Selbstmord ist nur weil man keinen Sinn findet, denn wer weiß was der Tod bringt und ob man dann einen Sinn hat. Aber, nein, denn all diese Themen sind erschöpft, ebenso wie alle anderen Themen über den Sinn des Lebens. So geht nun dieser Text zu Ende ohne ein klares Statement, aber er sollte eins haben, von daher, hier mein Statement: Selbstmord ist scheiße und dass das Leben keinen Sinn hat ist kein Grund es aufzugeben, denn der Tod hat auch keinen.
Das ist ein Poetry Slam. Es soll zumindest einer sein, denn das ist mein Poetry Slam und es ist mein erster wenn jemand nicht weiß was das ist gebt es bei youtube ein :D
Freiheit
Endlich bin ich wieder allein,
keiner redet mir in meinen Hass hinein
und wieder lüg ich
und betrüg ich,
geh darin auf wie eine Rose,
und wenn ich der Menschheit Lachen mit Krallen liebkose,
dann blühe ich,
strahl Wärme aus.
Wirke lieblich, zärtlich,
lass aber nie mein Herz herraus.
keiner redet mir in meinen Hass hinein
und wieder lüg ich
und betrüg ich,
geh darin auf wie eine Rose,
und wenn ich der Menschheit Lachen mit Krallen liebkose,
dann blühe ich,
strahl Wärme aus.
Wirke lieblich, zärtlich,
lass aber nie mein Herz herraus.
Donnerstag, 3. Mai 2012
Welches Licht?
Ein Licht steigt empor,
ganz langsam kommt es hervor.
Es steigt,
es schweigt.
Ein Licht geht unter,
werd ich müde oder munter?
Und steigt es gen Süd,
werd ich munter oder müd?
Welches ist das Licht,
das zu mir spricht:
Fürchte dich nicht.
Es ist ein Rätsel also ratet aber lasst euch gesagt sein: "Jedem das eigene Licht!"
ganz langsam kommt es hervor.
Es steigt,
es schweigt.
Ein Licht geht unter,
werd ich müde oder munter?
Und steigt es gen Süd,
werd ich munter oder müd?
Welches ist das Licht,
das zu mir spricht:
Fürchte dich nicht.
Es ist ein Rätsel also ratet aber lasst euch gesagt sein: "Jedem das eigene Licht!"
lesen, schreiben, versinken
Ein Buch,
eine Feder,
ein leeres Pergament,
eine schwebende Melodie.
Das Buch, offen, wartend.
Die Feder, gespitzt, wartend.
Das Pergament, entrollt, wartend.
Die Melodie, vernebelt den Sinn, beginnt.
Langsam,
die Buchstaben fügen sich,
bekommen Sinn.
Das Buch tat seinen Zweck.
eine Feder,
ein leeres Pergament,
eine schwebende Melodie.
Das Buch, offen, wartend.
Die Feder, gespitzt, wartend.
Das Pergament, entrollt, wartend.
Die Melodie, vernebelt den Sinn, beginnt.
Langsam,
die Buchstaben fügen sich,
bekommen Sinn.
Das Buch tat seinen Zweck.
Die Feder, gespitzt, wartend.
Das Pergament, entrollt, wartend.
Die Melodie, vernebelt den Sinn, beginnt.
Kratzend,
die Feder die Tinte bringt,
die Striche zu Buchstaben werden.
Die Feder tat ihren Zweck.
Das Pergament, entrollt, wartend.
Die Melodie, vernebelt den Sinn, beginnt.
Raschelnd,
das Pergament saugt die Tinte auf,
macht Schriftstück aus Worten.
Das Pergament tat seinen Zweck.
Die Melodie, vernebelt den Sinn, beginnt.
Lautlos,
die Musik verklingt,
Stille,
wartend
auf den Neubeginn.
Mittwoch, 2. Mai 2012
Montag, 23. April 2012
der Feind
Der ewig währende Feind,
keine Sonne mehr scheint.
Der Stift zerbricht in meiner Hand,
wo ich auch hingeh' ; eine Wand.
Das leere Blatt zerfrisst mich,
warum lässt mich denn mein Herz im Stich?
Die Augen kreisen finden kein Bild,
ich ersticke, ist die Luft doch so mild.
Das Messer zerbricht, nun völlig unbrauchbar,
fühl mich allein, um mich steht eine große Schar.
Wer wird mich heilen, wenn er mich niederschmettert?
Doch weiß ich das er niemals kommt,
denn ich bin eingemauert.
keine Sonne mehr scheint.
Der Stift zerbricht in meiner Hand,
wo ich auch hingeh' ; eine Wand.
Das leere Blatt zerfrisst mich,
warum lässt mich denn mein Herz im Stich?
Die Augen kreisen finden kein Bild,
ich ersticke, ist die Luft doch so mild.
Das Messer zerbricht, nun völlig unbrauchbar,
fühl mich allein, um mich steht eine große Schar.
Wer wird mich heilen, wenn er mich niederschmettert?
Doch weiß ich das er niemals kommt,
denn ich bin eingemauert.
Sonntag, 22. April 2012
Mein Mathelehrer
Im letzten Post habe ich meinen Mathelehrer bereits Zitiert an dieser Stelle jedoch kann ich seinen Wortlaut nicht exakt wiedergeben also schreibe ich einfach die Kernaussage, vorher noch kurz: Ich denke mir bei dieser Aussage nichts weiter und ich sage auch nicht das sie gut oder schlecht, falsch oder richtig ist ich finde nur sie gehört hierher.
Wir werden in unserm Leben großen Problemen gegenüberstehen.
Man kann ein großes Problem sehen und aufgeben, dann wird man aber auf ewig unglücklich sein.
Man kann aber auch ein großes Problem in viele kleine unterteilen die man schaffen kann und dann ist am Ende das große Problem gelöst.
Wir werden in unserm Leben großen Problemen gegenüberstehen.
Man kann ein großes Problem sehen und aufgeben, dann wird man aber auf ewig unglücklich sein.
Man kann aber auch ein großes Problem in viele kleine unterteilen die man schaffen kann und dann ist am Ende das große Problem gelöst.
Perfektion
Kraft, Schönheit und Intelligenz,
ohne Soziale Kompetenz?
Doch ist Intelligenz nicht auch das?
Also fehlt etwas?
Oder nicht?
Sind wir tatsächlich alle erpicht,
perfekt zu sein?
Kraft, Schönheit und Intelligenz,
auch Soziale Kompetenz.
Perfekt? Alle sagen: NEIN!
Ich glaub nicht das sie's mein'n,
denn wenn Jemand dies alles tatsächlich hat,
werden alle NEINS ganz matt.
Doch es geschieht nicht denn kein Mensch hats
denn
Niemand ist Perfekt!
ich wurde dazu durch eine Aussage meines Mathelehrers inspiriert er antwortete auf die Frage: “Wie soll'n wir das denn lösen?“ mit: "Mit Kraft, Schönheit und Intelligenz!"
ohne Soziale Kompetenz?
Doch ist Intelligenz nicht auch das?
Also fehlt etwas?
Oder nicht?
Sind wir tatsächlich alle erpicht,
perfekt zu sein?
Kraft, Schönheit und Intelligenz,
auch Soziale Kompetenz.
Perfekt? Alle sagen: NEIN!
Ich glaub nicht das sie's mein'n,
denn wenn Jemand dies alles tatsächlich hat,
werden alle NEINS ganz matt.
Doch es geschieht nicht denn kein Mensch hats
denn
Niemand ist Perfekt!
ich wurde dazu durch eine Aussage meines Mathelehrers inspiriert er antwortete auf die Frage: “Wie soll'n wir das denn lösen?“ mit: "Mit Kraft, Schönheit und Intelligenz!"
Mittwoch, 11. April 2012
ich hab es viel zu oft gedacht,
ich will es nicht mehr denken,
der Mensch hat uns kaputt gemacht,
wird uns zum Abgrund lenken.
die Welt ist wieder ungerecht,
doch wird sie sich nie rächen.
sie kämpft den Kampf ohne Gefecht
und kennt all unsre Schwächen,
kann ich nichts tun
so bleib ich stumm,
lass meine Hände ruh'n
und doch weiß ich 's ist dumm.
der Eifer packt mich,
rüttelt mich wach.
ich liebe dich
und doch bin ich schwach.
alte Sagen mich drängen,
zu retten die Welt.
Und bald werd ich hängen,
wenn der Nächste fällt.
nur damit ihrs wisst die letzte Strophe heißt nicht ich bin suizidgefährdet!!!!!!
ich will es nicht mehr denken,
der Mensch hat uns kaputt gemacht,
wird uns zum Abgrund lenken.
die Welt ist wieder ungerecht,
doch wird sie sich nie rächen.
sie kämpft den Kampf ohne Gefecht
und kennt all unsre Schwächen,
kann ich nichts tun
so bleib ich stumm,
lass meine Hände ruh'n
und doch weiß ich 's ist dumm.
der Eifer packt mich,
rüttelt mich wach.
ich liebe dich
und doch bin ich schwach.
alte Sagen mich drängen,
zu retten die Welt.
Und bald werd ich hängen,
wenn der Nächste fällt.
nur damit ihrs wisst die letzte Strophe heißt nicht ich bin suizidgefährdet!!!!!!
Dienstag, 10. April 2012
erst Neu dann wieder Alt und dann wieder Sopran
und ich werde weinen und ich werde lachen,
werd schöne Dinge ohne dich machen.
und ich werde schweigen und ich werde singen,
werde immer Lieb dir bringen.
du bist da, dann bist du fort,
ich kann dir folgen an keinen einzigen Ort.
du macht's mich froh, lässt mich vor schmerzen schrei'n,
ist mein Herz deswegen dein?
und ich werde keuchen und ich werde zittern,
werd neue Fährten wittern.
und ich werde nehmen und ich werde schenken,
werd sie mit meinem Willen lenken.
all die niederen Gestalten,
kann kalt von meinem Thron aus walten.
sofern du mich nicht stürzt,
doch werd ich mich stürzen höchst selbst.
"ach soll ich wohl es wagen?
mein herz, o sag es mir!
ich fühle froh dich schlagen,
und steh' doch zitternd hier."*
*W.A. Mozart; Don Giovanni, 7. Akt
Es ist noch nicht recht gelungen denn die Zerrissenheit die ich ursprünglich darstellen wollte ist leider untergegangen.... hat jemand eine Idee wie ich das verhindern könnte? Ich bin froh über jede Stellungnahme und Idee.
Liebe Grüße Hope
werd schöne Dinge ohne dich machen.
und ich werde schweigen und ich werde singen,
werde immer Lieb dir bringen.
du bist da, dann bist du fort,
ich kann dir folgen an keinen einzigen Ort.
du macht's mich froh, lässt mich vor schmerzen schrei'n,
ist mein Herz deswegen dein?
und ich werde keuchen und ich werde zittern,
werd neue Fährten wittern.
und ich werde nehmen und ich werde schenken,
werd sie mit meinem Willen lenken.
all die niederen Gestalten,
kann kalt von meinem Thron aus walten.
sofern du mich nicht stürzt,
doch werd ich mich stürzen höchst selbst.
"ach soll ich wohl es wagen?
mein herz, o sag es mir!
ich fühle froh dich schlagen,
und steh' doch zitternd hier."*
*W.A. Mozart; Don Giovanni, 7. Akt
Es ist noch nicht recht gelungen denn die Zerrissenheit die ich ursprünglich darstellen wollte ist leider untergegangen.... hat jemand eine Idee wie ich das verhindern könnte? Ich bin froh über jede Stellungnahme und Idee.
Liebe Grüße Hope
Montag, 2. April 2012
Nach einer wahren Begebenheit
Du läufst,
etwas ängstlich,
leicht gehetzt.
Dort vorn; eine dunkle Gestalt
du erschrickst,
du denkst daran was er tun könnte,
dann erkennst du ihn,
du denkst du träumst nur,
du denkst er kann es nicht wirklich sein.
Aber er ist es,
dort sitzt er,
lächelt dich an,
es kann gar nicht sein,
doch du gehst hin.
Noch nicht realisiert das er tatsächlich da ist,
gehst du neben ihm her.
Erst als die Türen sich schließen und der Zug losfährt,
begreifst du nach und nach das er echt war.
Es war der Engel den du dir auf dem Weg gewünscht hattest
und er hat dich nicht nur beschützt, er hat dich auch gewärmt.
Er lacht und salutiert vor dir, für dich
und immer noch glaubst du, du träumst.
etwas ängstlich,
leicht gehetzt.
Dort vorn; eine dunkle Gestalt
du erschrickst,
du denkst daran was er tun könnte,
dann erkennst du ihn,
du denkst du träumst nur,
du denkst er kann es nicht wirklich sein.
Aber er ist es,
dort sitzt er,
lächelt dich an,
es kann gar nicht sein,
doch du gehst hin.
Noch nicht realisiert das er tatsächlich da ist,
gehst du neben ihm her.
Erst als die Türen sich schließen und der Zug losfährt,
begreifst du nach und nach das er echt war.
Es war der Engel den du dir auf dem Weg gewünscht hattest
und er hat dich nicht nur beschützt, er hat dich auch gewärmt.
Er lacht und salutiert vor dir, für dich
und immer noch glaubst du, du träumst.
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